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Alt 31.05.2010, 19:19   #11
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Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Zitat:
Zitat von Feuerkind Beitrag anzeigen
Ja Mondkind, das kenne ich leider
Wie ich schon geschrieben habe hat es lange gedauert bis ich das richtige gefunden habe, was ich auch ohne Nebenwirkungen nehmen konnte
Denn es kann ja nicht sein, dass man zwar nicht depressiv ist, aber deswegen wegen schwindel und anderen Dingen flach liegt.

Bist du mit deinem Psychiater zufrieden?
Wirst du immer stationär eingestellt oder ambulant?

Mir haben sie meist empfohlen mich stationär einstellen zu lassen aber das geht ja auch nicht immer, mit dem was ich jetzt nehme (Fluoxetin) hat es auch ambulant gut geklappt und ich komme damit super klar. Aber jeder Körper reagiert ja anders auf ein Mittel.


@Vicky:
Ja da hast du recht. Ich hatte in der Klinikzeit auch oft das Gefühl, dass mehr mit Medis gemacht wurde als mit Therapie, einfach um die Patienten ruhig zu stellen, das kanns ja nicht sein.
Ich seh es so dass Medikamente unterstützend sein sollten, bzw erstmal dazu um einen "therapiefähig" zu machen.

Momentan habe ich keine Therapie, nehme aber weiter Medikamente. Das finde ich auch ok, ich habe nach Therapieende die ADs eigenständig abgesetzt (bitte nicht nachmachen!! *schäm*) und mir ging es dann so schlecht, dass ich jetzt wieder angefangen habe damit, es geht eben bei schweren Depressionen meist nicht ohne Medis. Aber solange ich mit Hilfe der Medikamente mein Leben selbstständige auf die Reihe kriege finde ich das ok...

Liebe Grüße
Hey Feuerkind,

beim mir fand die letzte Umstellung auch in der Klinik statt. Ambulant hatte ich jetzt Glück das ich eine neue Psychiaterin gefunden habe. Da ich mit der letzten einfach nicht mehr klar kam. Bei Termin fanden zum Schluß eigentlich gar keine Gespräche mehr statt und damit war ich mehr als unzufrieden.
Mondkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2010, 23:31   #12
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Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Ich muss seit Jahren Medis nehmen und komm damit recht gut klar. Vor einige Zeit bekam ich ich gegen meine Angstzustände und teileweise heftigen Panikattacken Insidon verschrieben. Die erst Tage gings mir damit nicht so gut, aber jetzt komm ich damit gut zurecht.
KleineElfe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2010, 20:53   #13
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Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Ich nehme seit 2 Jahren AD gegen meinen Depressionen. Seit meinem Aufenthalt in der Klinik nehm ich 1x täglich 20 mg Fluoxetin und komm damit gut klar. In den ersten Tage hatte ich ein paar Nebenwirkungen (leichtes Schwindelgefühl oder etwas mehr Schwitzen), aber dies hat sich ein einbalansiert.
Für mich war es schwer zu akzeptieren, dass es ohne nicht geht. Nur jetzt ist es für mich Ok.

Wünsch euch ein schönes Wochenende
celine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2010, 13:45   #14
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Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Hallo

Meine Medikament habe ich abgesetzt weil es mir um so schlechter geht,war immer müde,schlapp konnte nichts machen.
War gleich Depressiv.
Bevor ich auf die Reha für die Psyche kam wollte mir keine Arzt diese Medikamente verschreiben.
Danach habe ich sie eine Zeitlang genommen und dann wo ich Medikamenten wechsel gehabt habe,seit dem nehme ich sie nicht mehr.

Jetzt bin ich nicht immer Müde und Schlapp usw.
TraurigeSeele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2010, 16:06   #15
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Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Hey,

hattest du mit deinem Psychiater darüber gesprochen oder hast du sie einfach selbst abgesetzt? Davon kann ich jedem nur abraten!

Zitat:
Zitat von celine Beitrag anzeigen
Für mich war es schwer zu akzeptieren, dass es ohne nicht geht. Nur jetzt ist es für mich Ok.
@celine, dass war bei mir genauso. Nur ohne Medis könnte ich meinen Alltag nicht bewältigen. Mittlerweile gehts mir damit recht gut.
Mondkind ist offline   Mit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu Mondkind für den Beitrag:
celine (08.09.2010)
Alt 04.09.2010, 16:10   #16
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Hy

Nein habe ich nicht,hab ja meinen Psychiater verloren.
Und mir gehts ohne viel besser.
TraurigeSeele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2011, 17:55   #17
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Sophie wird schon bald berühmt werdenSophie wird schon bald berühmt werdenSophie wird schon bald berühmt werden
Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Viele die unter einer psychischen Erkrankung leiden, haben ja Bedenken vor Psychopharmaka. Mir ging es Anfangs genauso...bis ein nachhaltiges Ereignis mich zu der Einsicht brachte, dass zumindest die vorübergehende Einnahme wirklich sein kann. Selbst nehme ich seit 4 Jahren ein AD und komme HEUTE damit gut klar.
Sophie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2011, 21:24   #18
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Purzel wird schon bald berühmt werdenPurzel wird schon bald berühmt werdenPurzel wird schon bald berühmt werden
Standard AW: Medikamentöse Unterstützung?

Hey Feuerkind,
auch ich nehme seit 2 Jahre AD und bin sehr dankbar dafür. Ich denke ohne die AD und die Hilfe die
ich damals bekam da ich damals wirklich am Boden zerstört war. Ich weiss das die AD Nebenwirkungen haben, aber ich denke ich komme damit zurecht. Das einzige was bei mir an
schlimmsten Nebenwirkungen war, war die extreme Gewichtszunahme. Aber was soll``s. Angefangen hatte ich mit Trevilor und zur zeit nehme ich Cipralex.

Bis dann sagt
Purzel
Purzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2011, 22:06   #19
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Also ich nehme weder ein Antidepressiva noch ein anderes Psychopharmaka, denke jedoch dass die temporäre medikamentöser Unterstützung beipielesweise in Rahmen einer stationären Krisenintervention oder während einer Therapie für durchaus sinnvoll sein kann.

LG
Lianne ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
antidepressiva, antidepressivum, medikamente, psychopharmaka, therapie

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