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#51 | |
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Team-Mitglied
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Huhu @Traene,
zunächst finde ich es großartig, dass du den Mut gefunden hast die hier zu outen und ich möchte dir gern mein Mitgefühl ausdrücken. Vielleicht hattest du bereits in diesem Thread gelesen, dass ich persönlich das Projekt "Kein Täter werden" ebenfalls für sinnvoll halte. Zitat:
Also so weit es mir bekannt ist, beteiligen sich die Krankenkassen nicht an den Behandlungskosten. Es grüßt euch die liebe Chris
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Chris für den Beitrag: | Eninaj (21.01.2011) |
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#52 | |
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Forum Engel
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Hey @Traene,
bitte versteh mich nicht falsch, denn auch ich halte dieses Forschungs- und Präventionsprojekt "Kein Täter werden" für sinnvoll. Aber wenn es um Verbesserung in den Bereichen der Opferhilfe geht, ist es wohl eher sinnvoll diese Forderungen hier
![]() lg Jeanny |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Jeanny für den Beitrag: | Doria (06.01.2011) |
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#53 |
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Mitglied
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Sicherlich haben solche Projekte ihre Berechtigung. Allerdings mag nicht beurteilen, wie effektiv sie sind.
Ich vertrete jedoch bin nicht die Meinung wie @Traene. Für mich steht die Aufklärung und die Opferhilfe vor der Betreuung potentieller Tätern. Liebe Grüße Sindira |
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#54 |
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Mitglied
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#55 |
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Stamm Mitglied
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Ich hab jetzt nicht sämtliche Postings gelesen, aber meine persönliche Meinung bzgl. jeglicher Täterprojekte auch im Rahmen der Prävention ist sehr zweigeteilt. Für die forensische Forschung sind Untersuchungen und Langzeitstudien wie an der Berliner Charité explizit wichtig.
Nur wenn bundesweit finanzielle Mittel in Täterprojekte fließen, für die es meines Wissen nach, bis heute keinen eindeutigen Nachweise über der Wirksamkeit gibt und zeitgleich finanzielle Förderungen zur Unterstützung von Betroffenen gestrichen werden, geht meine persönliche Akzeptanz praktisch gegen Null! Ich finde wenn Menschen mit solchen Störungen selbständig merken, dass sie professionelle Hilfe benötigen, ist dies anerkennenswert und sie sollen auch Unterstützung erhalten. Aber nicht im Rahmen völlig kostensloser Hilfsangebote, sondern sie sollten verpflichtet sein, sich im Rahmen ihren Möglichkeiten sich an den Behandlungskosten zu beteiligen! |
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#56 | |
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Stamm Mitglied
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*hochschieb*
Auch wenn ich meine Meinung bzgl. dieser Einrichtungen mitgeteilt hab, möchte ich diese Thread nach oben holen. Gerade hab ich gelesen, eine weitere Ambulanz (in Leipzig) ihre Arbeit aufgenommen hat. Uni-Klinik Leipzig eröffnet Ambulanz für Pädophile – Therapie soll Missbrauchstaten verhindern - Citynews - Leipzig - LVZ-Online In diesen Artikel steht, dass sich sich dort auch Täter hinwenden und über begangene Sexualstraftaten äußern können ohne, dass diese den Strafverfolgungsbehörden mitgeteilt werden. Zitat:
Oder wie seht ihr das? lg |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Mondkind für den Beitrag: | Meli-2009 (26.10.2011) |
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#57 |
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Mitglied
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Das gesamte Projekt ist ja wirklich (wie ich finde) nicht unumstritten!
Was mich jedoch völlig entsetzt ist, dass Ärzten die Möglichkeit gegeben wird bei Bekanntwerden (durch den Täter) dieser Straftaten nicht anzuzeigen. *kopfschüttel* Allerdings bezweilfel ich auch, dass sich Pädokriminelle da hinwenden, um sich über bereits begangene Straftaten zu äußern.... |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Pina für den Beitrag: | Mondkind (23.10.2011) |
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#58 |
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Neues Mitglied
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Hey @Mondkind,
deine Verägerung ist durchaus nachvollziehbar...nur es gibt nun einmal die ärztliche Schweigepflicht und muß sich meines Wissens auch das Personal in solchen Einrichtungen halten. Dies ist leider so... lg |
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#59 |
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Mitglied
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