Alle Formen von sexualisierter Gewalt und sexuellen Missbrauch sind heute noch im öffentlichen Bewusstsein mit vielen Mythen und Vorurteilen behaftet. Aufgrund von Fehleinschätzungen kommt es nicht selten dazu, dass sexuelle Straftaten bagatellisiert und tabuisiert werden.
Es kommt nicht selten vor, dass Betroffene von sexueller Gewalt in ihrem persönlichen und sozialen Umfeld so gar noch mit Schuldzuweisungen und Vorwürfen konfrontiert werden. Diese hindert die Opfer von sexueller Gewalt oftmals noch zusätzlich dran, über ihre Erlebnis zusprechen und den Täter anzuzeigen.
Gesellschaftliche Vorurteile und Fehleinschätzungen erschweren die Prävention und den Umgang mit den Betroffenen ungemein.
Im alltäglichen Leben werden Opfer, Angehörige und Menschen die sich gegen jede Form von sexualisierter Gewalt einsetzen immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert. Oftmals werden sexuelle Straftaten sogar bagatellisiert, da sich viele Vorurteile aufgrund von Unwissenheit hartnäckig halten. Deshalb finden wir es besonders wichtig Mythen und Fehleinschätzungen mit Tatsachen zu widerlegen.
Die häufigsten Mythen und Vorurteile, über sexuelle Gewalt und Missbrauch:
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